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28.5. |
Kirchen im geteilten Berlin. Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Bernauer Straße 111, Berlin Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung Nach einer Führung zur Versöhnungskapelle geht es um die Frage, welche kurz- und langfristigen Folgen die Abriegelung der Grenzen für Christen und Kirchen in Berlin hatte. Den Einführungsvortrag hält Prof. Dr. Ralf Rytlewski (FU Berlin). Anschließend referieren für die evangelische Kirche Werner Radatz, ehemaliger Kirchenpräsident der Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche der Union -EKU- (West), und Friedrich Winter, früher Probst der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg (Region Ost) und Präsident der Kirchenkanzlei der EKU (Ost); für die katholische Kirche spricht Prälat Gerhard Lange, Arbeitsstelle für Zeitgeschichte im Erzbistum Berlin. Ein für alle offenes Gespräch zum Thema: »Wie habe ich den 13. August 1961 erlebt?" beschließt die Veranstaltung. |
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| 29.5. u. 30.5.
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Der Mauerbau. Eine einvernehmliche
Krise Zweitägige Konferenz Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin Helle Panke e.V.
in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Berlin e.V. Der erste Konferenztag steht unter dem Titel »Das Arrangement der Supermächte in Wien«. Nachdem zunächst Dokumentarfilme zum Mauerbau gezeigt werden, moderiert Daniel Küchenmeister ein Gespräch mit Karl Gass und Manfred Rexin. Anschließend diskutieren David Klein, Henri Menudier, Klaus Schütz und Julij A. Kwizinskij über die Politik der Supermächte im Sommer 1961; die Moderation übernimmt Alfred Eichhorn. Die Veranstaltungen des zweiten Tages tragen den Titel »Sozialismus in den Mauern der DDR«. Vormittags findet eine Stadtrundfahrt entlang der ehemaligen Mauer statt, nachmittags stehen Vorträge und Debatten auf dem Programm. Auf dem Abschlusspodium stellen sich ehemalige »Sonderbotschafter« Ulbrichts den Fragen der Moderatoren und des Publikums. Information und Anmeldung unter Tel. 0 30-47 53 87 24 oder Fax 47 37 87 75 |
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2.6. |
Berliner Mauer-Streifzüge Die Fraktion Die Teilnahme ist kostenlos. Nächster Termin: 16. Juni Ausführliche Informationen zu den einzelnen Touren unter |
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7.6. |
Der Schatten der Mauer - die zementierte Spaltung. Militärgeschichtliches Forschungsamt, Zeppelinstraße 127/128, Haus 12, Potsdam Militärgeschichtliches Forschungsamt, Potsdam und Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. Prominente Zeitzeugen aus Ost und West diskutieren über die Vorgeschichte, die Hintergründe und die Folgen des 13. August 1961. |
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7.6. |
Von der selbstlosen Fluchthilfe Berliner Studenten bis zur Akzeptanz
der kommunistischen Ideologie - Die 68er und ihre Folgen Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus, Nikolaikirchplatz 5-7, Berlin Förderverein Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V. Der Schriftsteller Siegmar Faust trägt »Gedichte zur Mauer« vor, der Autor und Liedermacher Karl-Heinz Bomberg singt »Lieder zur Vor- und Nachwendezeit und zur Mauer«. Als Gast wird Günter Schabowski erwartet. |
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9.-14.6. |
1989 und die Folgen in der deutschen Literatur Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, Berlin In literaturwissenschaftlichen Vorträgen und Lesungen zeitgenössischer Autoren wird der Frage nachgegangen, wie die Erfahrungen in der DDR und insbesondere der Mauerbau und der Mauerfall in der deutschsprachigen Literatur verarbeitet wurden. Information und Anmeldung unter Tel. 0 30-2 69 96-2 08 |
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13.6. |
Der Mauerbau. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Allee 107, Eingang Friedhofgasse, Potsdam Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung Auf der Grundlage jüngster Quellenforschungen bewertet der Autor Rolf Steininger die Positionen der Politiker auf westlicher Seite in der Berlin-Krise neu: Die Alliierten seien durchaus bereit gewesen, den Osten »aufzugeben«. Adenauer aber habe dies rechtzeitig erkannt und mit de Gaulle als Verbündetem das anglo-amerikanische Konzept blockiert. |
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13.6. |
Berlin vor dem Mauerbau oder Schnell mal rüber. Berliner Stadtbibliothek, Eingang Ribbeckhaus, Breite Straße 36, Berlin Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Der Film von Ute Bönnen und Gerald Endres schildert den Alltag an der Frontlinie des Kalten Krieges, die kleinen Tricks und Schiebereien: Wie bringt man Strümpfe in den Westen und schmuggelt das neue Fahrrad aus Berlin ins Dorf? Was ist beim Geldumtausch zu beachten, und warum darf der Lottoschein den Grenzern nicht in die Hände fallen? Der Film soll die Besucher anregen, von ihren eigenen Erlebnissen aus der Zeit vor dem 13. August zu erzählen. |
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13.6. |
Die Entführung von Heinz Brandt am 16. Juni 1961 Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Bernauer Straße 111, Berlin Verein Berliner Mauer - Gedenkstätte und Dokumentationszentrum e.V. Wenige Wochen vor dem Bau der Mauer, am 16. Juni 1961, wurde der aus der DDR geflohene ehemalige Auschwitz-Häftling Heinz Brandt, nach dem Krieg Agitationssekretär der Bezirksleitung der SED in Ost-Berlin, aus West-Berlin entführt und in der DDR zu einer hohen Haftstrafe verurteilt. Ein Vortrag von Prof. Dr. Manfred Wilke, FU Berlin, mit O-Ton-Dokumenten von Heinz Brandt. Das anschließende Gespräch moderiert Dr. Manfred Rexin, Gäste sind Regina und Stefan Brandt. |
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14.-16.6. |
Mauerbau und Mauerfall - Lessons of the Wall Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Gendarmenmarkt, Berlin Zentrum für Zeithistorische
Forschung Potsdam e.V. Die Konferenz befasst sich mit den Ursachen und Hintergründen des Mauerbaus, seinen Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Leben der Menschen im geteilten Deutschland sowie den Bedingungen und Folgen des Mauerfalls im internationalen Kontext. Auf der Basis neuen Quellenmaterials soll eine aktuelle Bestandsaufnahme zu den großen, in der Zeitgeschichtsforschung über die Geschichte des Kalten Krieges und der deutschen Teilung heftig diskutierten Themen vorgenommen werden. Information unter Tel. 03 31-2 89 91-0, 2 89 91-31 oder www.zzf-pdm.de |
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15.6. |
Wie ich den 13. August 1961 erlebt habe: Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Der Wettbewerb wendet sich an Schüler der Sekundarstufe 1 und 2. Sie sollen in ihrem sozialen Umfeld recherchieren, wie Berliner den 13. August 1961 erlebt und wie sie darauf reagiert haben. Es können Interviews, Nacherzählungen oder auch Fotos mit den dazugehörigen Geschichten eingereicht werden. Die besten Arbeiten aus jeder Schulstufe werden prämiiert. Preise: für jede Sekundarstufe werden die besten drei Arbeiten prämiert. Zu gewinnen sind: Digitalkameras, CD-Brenner, CD-Walkman und die Möglichkeit, einen Tag lang einen Fernseh-, Rundfunk- oder Zeitungsreporter zu begleiten. Die Arbeiten sind an folgende Anschrift zu senden: Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.berlin.de/stasi-landesbeauftragter |
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15.6. |
Ehrung der Verfolgten und Opfer des Kommunismus Gedenkkreuze der Maueropfer neben dem Reichstag Bund der Stalinistisch Verfolgten e.V. Es werden die Namen von Maueropfern verlesen und an ihr Schicksal erinnert. Die anschließenden Reden knüpfen an Ulbrichts Beteuerung vom 15. Juni 1961 an, niemand habe die Absicht, eine Mauer zu errichten. |
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15.6. |
Die Zukunft der Vergangenheit Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschlandfunk, Verein Berliner Mauer - Gedenkstätte und Dokumentationszentrum e.V., Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. Die »Zukunft der Vergangenheit« diskutieren Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung), Ernst Elitz (Intendant des DeutschlandRadios), Dr. Gabriele Camphausen (Verein Berliner Mauer - Gedenkstätte und Dokumentationszentrum e.V.), Markus Meckel (MdB, Ratsvorsitzender der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) sowie Prof. Dr. Christoph Kleßmann (Zentrum für Zeithistorische Forschung). Angesichts des schwindenden öffentlichen Interesses für Fragen der SED-Aufarbeitung müssen sich Historiker, politische Bildner, Medienvertreter und Gedenkstättenleiter die Frage stellen, wie insbesondere junge Menschen angesprochen und für historische Fragen auch in der Zukunft sensibilisiert werden können. Im Anschluss wird der Dokumentarfilm »Geboren 1955 - erschossen 1966« uraufgeführt. |
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16.6. |
30 Jahre Viermächteabkommen über Berlin. Kopenhagener Straße 76, Berlin Helle Panke e.V. und Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Rolle Berlins im Ost-West-Konflikt sowie im Verhältnis beider deutscher Staaten. Zeitzeugen äußern sich zu den Schwierigkeiten des Zustandekommens des Viermächteabkommens vom 3. September 1971 und zu den Auswirkungen des Abkommens für die Bewohner in Ost und West. |
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16.6. |
Berliner Mauer-Streifzüge Die Fraktion Die Teilnahme ist kostenlos. Nächster Termin: 30. Juni Ausführliche Informationen zu den einzelnen Touren unter |
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16.6. |
Leben und arbeiten mit der Mauer in Kreuzberg Europa-Institut Berlin der ESTA, Mariannenplatz 26, Raum Budapest Europa-Institut Berlin in Zusammenarbeit mit der St. Thomas-Gemeinde Zeitzeugen schildern das Leben an der Mauer in Kreuzberg zwischen dem 13. August 1961 und dem 30. Juni / 1. Juli 1990, als die Mauer am Mariannenplatz geöffnet wurde. |
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16.6. |
Requiem zum Gedenken an die Opfer des SED-Regimes und der Berliner
Mauer St. Thomas-Kirche Kreuzberg (Bethanien) Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschlandfunk, Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Verein Berliner Mauer - Gedenkstätte und Dokumentationszentrum e.V., Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. Der Opfer der Mauer und des SED-Regimes wird durch die Aufführung eines Requiems in der St. Thomas-Kirche in Berlin gedacht, deren Gemeinde durch den Mauerbau zerrissen wurde. Das Sächsische Vokalensemble präsentiert im Anschluss an Gedenkansprachen Lamentationes (Klagelieder). Der Eintritt ist frei. |
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17.6. |
Ökumenischer Gottesdienst In diesem Gottesdienst wird an die deutsche Teilung erinnert und der Opfer des SED-Regimes und der Berliner Mauer gedacht. |
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17.6. |
»Niemand hat die Absicht...« - 40 Jahre Mauerbau Friedrich-Ebert-Platz (vor dem Reichstag) und Ebert-Straße Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschlandfunk, Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Verein Berliner Mauer - Gedenkstätte und Dokumentationszentrum e.V., Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. Nach einer Eröffnungsansprache werden die Ursachen des Mauerbaus, vor allem der Aufstand am 17. Juni 1953, sowie die Auswirkungen des Mauerbaus auf das Leben der Menschen, auf Politik und Wirtschaft in einem vielfältigen Bühnenprogramm thematisiert. Gesprächsrunden mit Zeitzeugen, Wissenschaftlern und Künstlern wechseln sich ab mit politischem Kabarett, Musikbeiträgen, O-Ton- und Filmeinblendungen. Museen, Archive, Geschichtsinitiativen, Opferverbände und Verlage informieren an Ständen über ihre Arbeit. |
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18.6. |
»Freiheit, die ich meine« Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus, Nikolaikirchplatz 5-7, Berlin Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V. Fritz Schenk, langjähriger ZDF-Journalist, heute freier Publizist in Frankfurt/ Main, spricht zum Jahrestag des Volksaufstands vom 17. Juni 1953. |
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26.6. |
Der Widerstand der frühen Jahre 1946 bis 1956 Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus, Nikolaikirchplatz 5-7, Berlin Förderverein Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V. Referent ist Dr. Karl Wilhelm Fricke, Autor zahlreicher Publikationen zum Thema Staatssicherheit und politische Justiz. |
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27.6. |
Marienfelde im Visier der Stasi Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V., Marienfelder Allee 66-80, Berlin Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V. Die Auswertung der Akten beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen hat auch zu neuen Erkenntnissen über die »Aufklärung« von Marienfelde durch das Ministerium für Staatssicherheit geführt. Arik K. Komets von der United States Air Force Academy, Colorado, referiert.
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28.6. |
RIAS, der Kennedy-Besuch und die Mauer Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichstraße 43-45, Berlin Museum Haus am Checkpoint Charlie Robert H. Lochner, der während des Berlin-Besuchs des amerikanischen Präsidenten 1963 als Übersetzer tätig war, spricht über Kennedys Deutschlandpolitik. |
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30.6. |
Berliner Mauer-Streifzüge Die Fraktion Die Teilnahme ist kostenlos. Nächster Termin: 14. Juli Ausführliche Informationen zu den einzelnen Touren unter |
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4.7. |
Wie weit reichte der Arm der Stasi in den Westen? Rathaus Spandau, Carl-Schurz-Straße 2-6, Bürgersaal, Berlin Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Für den Staatssicherheitsdienst gab es keine Grenze und keine tödliche Mauer. Tausende von Inoffiziellen Mitarbeitern beschafften aus der Bundesrepublik und West-Berlin geheime Informationen aus Politik, Militär und Wirtschaft und nahmen verdeckt politischen Einfluss. Der Referent Helmut Müller-Enbergs, Mitarbeiter der Abteilung Bildung und Forschung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, ist einer der besten Kenner der Materie. |
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5.7. |
Unterdrückte Literatur in der DDR Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Bernauer Straße 111, Berlin Verein Berliner Mauer - Gedenkstätte und Dokumentationszentrum e.V.
Am Hannah-Ahrendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden wurde zu Beginn dieses Jahres der Grundstock für ein zentrales »Archiv unterdrückter Literatur in der DDR« gelegt. Bislang unbekannte, in der DDR bzw. SBZ entstandene und unterdrückte Literatur aller Genres sollen in diesem Archiv gesammelt und der Öffentlichkeit als das andere Gesicht der ostdeutschen Literatur zugänglich gemacht werden. Die Gründer und Bearbeiter des Archivs, die Berliner Autoren Ines Geipel und Joachim Walther, stellen ihr Projekt vor. |
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11.7. |
Unterirdische Grenzen - Wie in Berlin Gas-, Wasser- und Stromnetze
in Ost und West geteilt wurden Berliner Wasserbetriebe, Neue Jüdenstraße 1, Foyer, Berlin Berliner
Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Mit dem Mauerbau wurden in Berlin nicht nur Menschen voneinander getrennt. Auch die Versorgungsstränge der Großstadt - Gas-, Strom-, Wasser- und Telefonleitungen, Abwasserkanäle und Verkehrsadern - wurden nach und nach durchschnitten. Begonnen hatte dieser Prozess aber bereits mit der Berlin-Blockade 1948/49. Ehemalige Mitarbeiter der Versorgungsbetriebe aus beiden Teilen der Stadt berichten. |
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12.7. |
Der lange Weg der Diktatur - Bilanz und Perspektiven der deutschen
Wiedervereinigung Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus, Nikolaikirchplatz 5-7, Berlin Förderverein Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V. Rainer Eppelmann, Mitglied des Bundestages, zieht ein Resumee. |
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12.7. |
Politische Strafjustiz nach dem 13. August - Rathaus Spandau, Carl-Schurz-Straße 2-6, Bürgersaal, Berlin Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Im Dezember 1960 wurden in der DDR 12.000 Gefangene vorzeitig aus der Haft entlassen, und der Rechtspflegebeschluss des DDR-Staatsrates vom Januar 1961 forderte Staatsanwälte und Richter zu einer zurückhaltenden Strafpraxis auf. Doch mit dem Mauerbau wurde die Strafpolitik wieder radikalisiert. Wurden im ersten Halbjahr 1961 nur knapp 4.400 Menschen als »Staatsverbrecher« verurteilt, so stieg deren Zahl im zweiten Halbjahr 1961 auf ca. 18.300 an. Dr. Falco Werkentin gibt Einblick in die Mechanismen, mit denen die SED ihre Justizfunktionäre zu einem neuen Höhepunkt des Justizterrors antrieb. |
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13.7. |
Der 13. August 1961 in Ost und West in der Erinnerung von Beteiligten Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Ruschestraße 103, Konferenzsaal, Berlin Bund der Stalinistisch Verfolgten e.V. Sibylle Dreher, Jörg Drieselmann, Dr. Manuela Eickenroth, Alexander Hussock, Wolfgang Kockrow und Harald Strunz schildern, wie sie den 13. August erlebt haben. Zu hören sind Walter Ulbricht und andere SED-Politiker im Originalton, außerdem Musik von Andreas Schmidt. |
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14.7. |
Berliner Mauer-Streifzüge Die Fraktion Die Teilnahme ist kostenlos. Nächster Termin: 28. Juli Ausführliche Informationen zu den einzelnen Touren unter |
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15.7. |
Blickpunkt Mauer - im Gespräch (I) Bundeszentrale für politische Bildung »Blickpunkt Mauer - im Gespräch« ist eine Gesprächsreihe mit Zeitzeugen, Wissenschaftlern, Künstlern und Politikern zum 13. August 1961 und seinen Folgen. Jeweils vier prominente Gäste sprechen im Tränenpalast, ehemals Schnittstelle und Grenzlinie zugleich zwischen Ost- und Westberlin, darüber, wie sie den Tag des Mauerbaus erlebt haben und welche Auswirkungen er auf das private und gesellschaftliche Leben hatte. Die Gespräche werden von Paul Werner Wagner moderiert (weitere am 22. Juli, 29. Juli und 5. August). |
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15.7. |
Die Besatzung Deutschlands 1945-55 und die Unterwanderung der Sowjetunion
durch die britischen Nachrichtendienste Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V., Marienfelder Allee 66-80, Berlin Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V. Dr. Paul Maddrell, Dozent für die Geschichte internationaler Beziehungen an der Universität von Salford (Manchester) spricht über die Tätigkeit der britischen Nachrichtendienste während des Kalten Krieges. |
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18.7. |
Ulbrichts Mauerbau und Titos Gastarbeiter-Export: Bemerkungen über
die Schwäche und Stärke sozialistischer Staaten Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Ruschestraße 103, Berlin Osteuropa-Zentrum Den einleitenden Vortrag hält der Südosteuropa-Experte |
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22.7. |
Blickpunkt Mauer - im Gespräch (II) Bundeszentrale für politische Bildung siehe 15. Juli |
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22.7. |
Die Mauer erFahren Treffpunkt: Fahrradstation Bahnhof Friedrichstraße, neben dem DB-Reisezentrum FührungsNetz des MD Berlin Anhand der im heutigen Stadtbild ablesbaren Spuren sollen die Stationen der Geschichte Berlins nachgezeichnet werden, wie sie durch die mittelalterliche Stadtmauer, die Akzisemauer aus dem 18. Jahrhundert und schließlich die Berliner Mauer markiert werden. Kosten: 20 DM, Mietrad 15 DM, Dauer: 2,5 Stunden Anmeldung unter Tel. 0 30-2 83 9744 44 oder |
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25.7. |
Der Freikauf von politischen Häftlingen in der DDR Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V., Marienfelder Allee 66-80, Berlin Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V. Bernd Lippmann, der im August 1974 verhaftet und im November 1975 in den Westen entlassen wurde, berichtet. |
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25.7. |
Die deutsche Frage 1954-1964: Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Ruschestraße 103, Berlin Osteuropa-Zentrum Das einleitende Referat hält der Historiker Prof. Dr. Michel Reiman (Berlin/Prag). |
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26.7. |
Bewertung einer geschlossenen Gesellschaft unter philosophischen und
theologischen Gesichtspunkten Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus, Nikolaikirchplatz 5-7, Berlin Förderverein Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V. Eingeladen ist Dr. Ulrich Woronowicz, Superintendent i.R. Berlin. |
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27.-29.7. |
Hinter der Mauer in Mauern gefangen Deutschlandhaus, Stresemannstraße 90, Berlin Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. Das Seminar soll den Kontakt zu Menschen ermöglichen, die als Zeitzeugen von ihrem Schicksal als Häftlinge in der ehemaligen DDR berichten können. In einer abschließenden Podiumsdiskussion mit Politikern wird unter anderem die Anerkennung von Haftfolgeschäden und die materielle Wiedergutmachung an den Opfern der DDR-Diktatur thematisiert. Geplant ist auch ein Besuch des Museums Haus am Checkpoint Charlie und der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße. Information unter Tel. 0 30-26 55 23 80 |
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28.7. |
Berliner Mauer-Streifzüge Die Fraktion Die Teilnahme ist kostenlos. Nächster Termin: 11. August Ausführliche Informationen zu den einzelnen Touren unter |
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29.7. |
Blickpunkt Mauer - im Gespräch (III) Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin Bundeszentrale für politische Bildung siehe 15. Juli |
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3.-10.8. |
Blickpunkt Mauer - im Film Termine bitte erfragen Kino Toni, Antonplatz, Berlin-Weißensee Bundeszentrale für
politische Bildung und Kino TONI, Der Bau der Mauer und die Folgen für die Menschen in Ost und West sind Thema dieser Filmreihe. Nach einer einleitenden Gesprächsrunde mit Historikern, Politikwissenschaftlern, Bürgerrechtlern, Journalisten und Filmschaffenden wird jeweils eine Wochenschau und/oder ein DEFA-Augenzeuge gezeigt. Danach folgt die Aufführung eines Spiel- oder Dokumentarfilmes zum Thema Mauerbau und 40 Jahre Mauer. Information unter www.bpb.de
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3.8.-12.11. |
Mauerhörstellen - Radiogeschichte vor Ort Zum 40. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August realisiert das Deutsche Technikmuseum Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Designbüro "gewerk" und in Medienpartnerschaft mit DeutschlandRadio Berlin das Projekt "Mauerhörstellen - Radiogeschichte vor Ort" an sechs prominenten Stellen entlang des ehemaligen Mauerstreifens:
Die Hörstellen ermöglichen den Passanten, durch Knopfdruck die Wiedergabe historischer Tondokumente auszulösen - so wird Geschichte lebendig. Die Hörstellen verbinden in ihrer auffälligen Gestaltung mit dem großem Hörtrichter modernste Technik und historische Radiogeschichte - sie bereichern den öffentlichen Raum um eine historische Dimension. |
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4.8. |
Die Berliner S-Bahn und der Mauerbau S-Bahnhof Potsdamer Platz, Bahnsteig Richtung Norden, Berlin Berliner S-Bahn-Museum in Kooperation mit der S-Bahn Berlin GmbH Die Ausstellung an einem historischen Ort des Geschehens, dem S-Bahnhof Potsdamer Platz, veranschaulicht die Folgen des 13. August 1961 für die Berliner S-Bahn und den Nahverkehr in der Region Berlin. Sie dokumentiert auch die Wiederherstellung des S-Bahn-Netzes nach 1989. Zeitzeugen berichten über den 13. August und die Tage danach. |
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5.8. |
Blickpunkt Mauer - im Gespräch (IV) Bundeszentrale für politische Bildung siehe 15. Juli |
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6.8. |
Gedenkfahrt über die Grenze Anlegestelle am Palast der Republik, Berlin Bund der Stalinistisch Verfolgten e.V. Eine Dampferfahrt vom ehemaligen Ost- ins ehemalige Westberlin mit Teilnehmern des Aufstands am 17. Juni und Opfern der SED-Diktatur. Anmeldung unter Tel. 0 30-5 53 23 16/17 |
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7.8. |
Neues zum Mauerbau Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, Berlin Der Bau der Berliner Mauer vor 40 Jahren ist Anlass für die Veranstaltungsreihe »Historisches Gedächtnis« der Konrad-Adenauer- Stiftung. Sie möchte damit einen Beitrag zur Aufarbeitung der Deutschen Frage und der deutschen Einheit sowie von Geschichte und Folgen der kommunistischen Herrschaft in Mittel- und Osteuropa leisten. Der Mauerbau im August 1961 trieb die Dauerkrise um Westberlin und den Kalten Krieg zwischen den Machtblöcken auf einen gefährlichen Höhepunkt. Prof. Dr. Rolf Steininger, Institut für Zeitgeschichte der Leopold-Franzens-Universität, Innsbruck, analysiert aufgrund bislang unzugänglicher amerikanischer, britischer und deutscher Akten die Haltung der Westmächte und der Bundesrepublik im Umfeld des Mauerbaus. Information und Anmeldung unter Tel. 030 - 2 69 96 -223 |
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8.8. |
40 Jahre später: Die Reflexion des Mauerbaus vom 13. August 1961
in der VR Polen Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Ruschestraße 103, Berlin Osteuropa-Zentrum Als Referentin ist die Schriftstellerin und Publizistin Ewa Maria Slaska (Berlin/Gdansk) eingeladen. Kontakt und Informationen: Tel. 993 93 16 |
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9.8. |
Die Geschichte der Fluchthilfe Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Ruschestraße 103, Berlin HELP e.V. in Zusammenarbeit mit dem Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und der Robert Bosch Stiftung Stuttgart In seinem Buch »Die Geschichte der Fluchthilfe« widmet sich Wolfgang Kockrow der privaten und professionellen Fluchthilfe und erläutert die diesbezügliche Rechtslage in der damaligen Bundesrepublik und der DDR. Einige Fluchthelfer werden mit ihren bevorzugten Fluchtwegen vorgestellt. Der Autor geht auch auf die Gegenmaßnahmen der DDR und des Ministeriums für Staatssicherheit ein und untersucht deren Wirksamkeit. |
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9.8. |
Öffnung der Stasi-Akten - Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus, Nikolaikirchplatz 5-7, Berlin Förderverein Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V. Dr. Peter Busse, Direktor der Behörde der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, gibt eine Einschätzung. |
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9.8. |
Vom Mauerbau bis zum Passierscheinabkommen Dienstsitz der BStU, Mauerstraße 27, Kinosaal, Berlin Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Mit der Abriegelung West-Berlins am 13. August 1961 unterbrach die DDR den anhaltenden Flüchtlingsstrom, der für sie zum Schluss existenzbedrohende Größenordnungen erreicht hatte. Auf den Mauerbau folgte eine der eisigsten Phasen des Kalten Krieges. Längerfristig führte die Trennung jedoch zu einer weitreichenden deutschlandpolitischen Umorientierung. Das erste Passierscheinabkommen machte die Grenze zur Jahreswende 1963/64 (von Westen nach Osten) erstmals wieder durchlässiger. Die »Politik der kleinen Schritte« war geboren. Auf dem Podium diskutieren unter anderem Peter Bender (Publizist), Dr. Roger Engelmann (BStU), Klaus Schütz (ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin), Dr. Hans Voß (ehemals im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR) und Manfred Rexin (Publizist). |
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10.8. |
DIE MAUER. Zahlen. Daten Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichstraße 43-45, Berlin Museum Haus am Checkpoint Charlie In einer Pressekonferenz stellt die Arbeitsgemeinschaft 13. August ihre Bilanz der Todesopfer an der Mauer vor. Die aktualisierte Publikation fasst Zahlen und Daten zur Mauer zusammen, von der Teilung Deutschlands und Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg, über die Entwicklung der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer, bis hin zur Organisation des Grenzregimes und der Staatssicherheit, den Fluchten und Fluchtversuchen und den Todesopfern. |
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10.8. |
Die Mauer und ihre Hintergründe Deutschlandhaus, Stresemannstraße 90, Berlin Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. Hans-Eberhard Zahn vom »Bund Freiheit der Wissenschaft« diskutiert mit einem Vertreter der Position der SED. Anschließend werden Freiheitstexte der deutschen Literatur gelesen und die Nationalhymne gesungen. Anmeldung unter Tel. 0 30-26 55 23 80/81 |
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11.8. |
Berliner Mauer-Streifzüge Die Fraktion Die Teilnahme ist kostenlos. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Touren unter |
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12.8. |
Die Mauer erFahren FührungsNetz des MD Berlin siehe 22. Juli |
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Checkpoint Bravo - Nachmittag der offenen Tür Albert-Einstein-Ring, Europarc, Zufahrt über Autobahn A 115 (AVUS), Ausfahrt Kleinmachnow Checkpoint Bravo e.V. Der Checkpoint Bravo e.V. setzt sich für den Erhalt und die sinnvolle Nutzung des ruinösen Wach- und Kontrollturmes an der ehemaligen Grenzübergangsstelle Dreilinden/Drewitz ein. An diesem Tag ist der Turm zwischen 15 und 17 Uhr zugänglich. Vereinsmitglieder stehen bei Kaffee und Kuchen für Auskünfte und Gespräche zur Verfügung. Checkpoint Bravo e.V. Informationen und Kontakt über Tel. 0172 - 3906398 |
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Berichte der DDR-Volkspolizei zum 13. August 1961 Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V., Marienfelder Allee 66-80, Berlin Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V. Das »Journal der Handlungen«, aus dem gelesen wird, wurde vom Stab des Präsidenten der DDR-Volkspolizei Berlin, Abteilung Information, verfasst. Es hielt alle besonderen Vorkommnisse während des Baus der Mauer fest. |
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12.8. |
Die Opfer der SED-Diktatur - Garanten des Mauerfalls Bundesvermögensamt, Berliner Straße 98-101, Potsdam Fraktion Bürgerbündnis in der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung Wie reflektiert die Öffentlichkeit, von den Schulen bis zu den Medien, 40 Jahre nach dem Mauerbau den aktiven Widerstand gegen die SED-Diktatur? Harald Strunz, Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, und Alexander Richter diskutieren mit Vertretern der Lehrerschaft und der Medien.
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12.8. |
Zeitzeugen der Mauer Garten des Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, Berlin Das Deutsche Historische Museum zeigt filmische Dokumente aus Ost und West zum Mauerbau und Mauerfall. Der Filmabend vereint Aufnahmen aus der Perspektive der DDR (z.B. Nachrichtensendungen und den »Augenzeugen«) und aus westlicher Sicht (z.B. Wochenschauen). In einer Dia-Show wird eindrucksvolles Material aus dem Bestand des Museums präsentiert. Auch private Filmaufnahmen der Ereignisse um den 13. August sind zu sehen. |
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13.8. |
Gedenkveranstaltungen des Landes Berlin |
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9 Uhr |
Kapelle der Versöhnung, Bernauer Straße 4, Berlin Ökumenischer Gottesdienst der Evangelischen Versöhnungsgemeinde in Anwesenheit des Präsidenten des Deutschen Bundestages |
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10 Uhr |
Peter-Fechter-Mahnmal, Zimmerstraße, Berlin Kranzniederlegung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin und des Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses |
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10.30 Uhr |
Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Bernauer Straße 111, Berlin Eröffnung der Ausstellung »Berlin, 13. August
1961« durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin in Anwesenheit
des Präsidenten des Deutschen Bundestages, des Bundeskanzlers und
des Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses |
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11 Uhr |
Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße/Ackerstraße, Berlin Kranzniederlegung an der Gedenkstätte in Anwesenheit
des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, des Präsidenten des
Deutschen Bundestages, des Bundeskanzlers und des Präsidenten des
Berliner Abgeordnetenhauses |
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12 Uhr |
Berliner Rathaus, Großer Saal, Rathausstraße, Berlin Ansprachen des Regierenden Bürgermeisters von
Berlin, des Pfarrers der Evangelischen Versöhnungsgemeinde und des
Präsidenten des Deutschen Bundestages. |
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13.8. |
Peter Fechter - Fluchtversuch und Tod Peter-Fechter-Mahnmal, Zimmerstraße, Berlin Der Hilferuf des sterbenden Peter Fechter »Helft mir«, »Help me« ging um die ganze Welt. Der amerikanische Schriftsteller Henry van Coevenhooven hat unter Verwendung von Polizeiprotokollen die Vorgeschichte, den dramatischen Fluchtversuch und das qualvolle Sterben des jungen Bauarbeiters eindrucksvoll dargestellt. Ein Schauspieler liest aus seinem Dokumentarroman »… und andere DDR-Geheimnisse«.
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13.8. |
40 Jahre Mauerbau: Spurensuche Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, Berlin Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche aus Berlin und anderen Bundesländern. Gespräche mit Zeitzeugen und Erkundungen an der ehemaligen Grenze sollen zur Auseinandersetzung mit den Ereignissen und Folgen des Mauerbaus anregen. Information und Anmeldung unter Tel. 0 30-2 69 96-2 23 |
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13.8. |
Mauerbau - Ende des Sozialismus? Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, Berlin Zeitzeugen und Politiker diskutieren über die Ereignisse im August 1961 und im November 1989. Information und Anmeldung unter Tel. 0 30-2 69 96-2 80 |
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| 13.8. 18 Uhr |
Zentrale Gedenkfeier der CDU Reinickendorf Mahnkreuz an den »Sieben Brücken«, Klemkestraße, Berlin CDU Reinickendorf, CDU Kreisverband Reinickendorf Anlässlich des 40. Jahrestages des Mauerbaus veranstaltet die CDU Reinickendorf eine öffentliche Gedenkfeier zu Ehren der Maueropfer. In musikalischer Begleitung wird nach dem Empfang die Kranzniederlegung in Gedenken an die Maueropfer vorgenommen. Redner: Dr. Frank Steffel, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, und Pater Vincens SDS, Anstaltsgeistlicher der Justizvollzugsanstalt Tegel. Kontakt und Informationen unter Tel. 0172 - 3246392 |
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13.8. |
Studio am Stacheldraht. Eine historische Installation Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Der Bau der Mauer durch Berlin war ein Schock. Ost und West lieferten sich, verstärkt durch Lautsprecher, hitzige Wortgefechte. Der Westberliner Senat gründetet das »Studio am Stacheldraht«, dessen Stimme für die Machthaber in Ostberlin nicht zu überhören war und das die Eingemauerten nicht überhören sollten. Was sagen uns heute die Stimmen aus der Zeit des Kalten Krieges? |
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13.8. |
Studio am Stacheldraht. Rückblicke Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Heinz Gerull, letzter Leiter des »Studios am Stacheldraht«, berichtet über Auftrag und Arbeitsweise dieses ungewöhnlichen Programms im Schatten der Mauer. |
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13.8. |
Die vergessenen Opfer der Mauer. Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstraße, Berlin Stiftung
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Kooperation mit
Radio 100,6 Nur wenige Fluchtversuche gelangen, viele Flüchtlinge wurden erschossen. Die meisten aber fanden sich im Stasigefängnis wieder. Sie trafen dort mehr oder weniger idealistische Fluchthelfer, denen die SED »staatsfeindlichen Menschenhandel« vorwarf. Aber es gab auch einen »staatsfreundlichen«: Wer Glück hatte, wurde freigekauft. Der Handel mit den Häftlingen brachte der DDR Millionen ein. Teilnehmer: Zeitversetzte Übertragung durch Phoenix-TV |
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13.8. |
Moskau-Paris-Express Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichstraße
43-45, Berlin Der Dokumentarfilm unter der Regie von Freya Klier zeigt die Flucht von Ost-Berliner Schülern, die 1964 in der Nähe des Bahnhofs Friedrichstraße auf den Moskau-Paris-Express sprangen und so nach West-Berlin gelangen konnten. |
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13.8. |
Geboren 1955 - erschossen 1966 Dienstsitz der BStU, Mauerstraße 27, Kinosaal,
Berlin Der Film dokumentiert das Schicksal zweier Kinder, die beim Spielen an der Mauer erschossen wurden. Auf dem Podium diskutieren anschließend unter anderem der Produzent des Films, Reinhard Joksch, der Autor Friedrich Herkt, die Regisseurin Simone Warias und Dr. Anette Kaminsky von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. |
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| 13.8. 19.30 Uhr |
Die Berlin-Krise (Juli-August 1961) im Spiegel
der Sowjet-Presse »Mauerbau 1961: Die Reaktion in den kommunistischen Staaten Ost- und Südosteuropas« Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Ruschestraße 103, Berlin Osteuropa-Zentrum Referent: Dr. Flavius Solomon, Historiker, Institut für Geschichte "A.D. Xenopol", Iasi, Rumänien Kontakt und Informationen: Tel. 993 93 16 |
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15.8. |
Die Glatzkopfbande - Legitimierung des Mauerbaus
durch einen Schauprozeß und seine filmische Darstellung Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Bernauer Straße
111, Berlin Inge Bennewitz behandelt in ihrem Vortrag die subtil verpackte DDR-Propaganda für den Mauerbau im Film »Die Glatzkopfbande« nach einem authentischen Ereignis auf der Insel Usedom 1961. Im Anschluß an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit Zeitzeugen statt. |
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15.8. |
Die Abstimmung mit den Füßen. Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße,
Ruschestraße 103, Berlin Monika Tantzscher und Bernd Eisenfeld, wissenschaftliche Mitarbeiter der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, referieren. |
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16.8. |
Der Tunnelbau in der Bernauer Straße 1961/62 Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus,
Nikolaikirchplatz 5-7, Berlin Der Ingenieur Joachim Neumann, Erbauer des Tunnels in der Bernauer Straße, berichtet.
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17.8. |
Sie kamen aus Europa Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Bernauer Straße
111, Berlin Im Herbst 1961 lud der RIAS 25 Redakteure von Jugendfunksendungen und Studentenzeitungen nach Berlin ein, um das Geschehen an der Mauer zu beobachten. Einige Redakteure und Reporter der damals entstandenen RIAS-Sendung sind Gäste des Abends. Moderation: Dr. Manfred Rexin. |
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20.8. |
Der Bau der Berliner Mauer und die Reaktion Bulgariens »Mauerbau 1961: Die Reaktion in den kommunistischen Staaten Ost- und Südosteuropas« Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Ruschestraße 103, Berlin Osteuropa-Zentrum Referentin: Dr. Gospodinka Nikova, Historikerin, Institut für Geschichte / BAN (Bulgarische Akademie der Wissenschaften), Sofia Kontakt und Informationen: Tel. 993 93 16 |
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22.8. |
Berichte der DDR-Volkspolizei zum 14. und 15. August
1961 Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V. siehe 12. August |
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25.8. |
Berichte der DDR-Volkspolizei zum 16. und 17. August
1961 Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V. siehe 12. August |
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26.8. |
Die Mauer erFahren FührungsNetz des MD Berlin siehe 22. Juli |
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15.9. |
Das Viermächteabkommen über Berlin 1971 Rathaus Schöneberg, Casino, John-F.-Kennedy-Platz,
Berlin Als Referenten sind Siegfried Heimann, Wolfram Hoppenstedt,
Detlef Nakath und Manfred Rexin eingeladen. |
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September |
Wie standen Liberale aus Ost und West zum Mauerbau? Termin und Ort bitte erfragen Welche Wirkungen zeigt der Bau der Berliner Mauer
durch SED und Ostblock in der LDPD der DDR und in der FDP der Bundesrepublik?
Gab es Widerstand, etwa an der liberalen Basis in der DDR, und wurde er
unterdrückt? Hatte die Kampfansage der FDP gegen den Mauerbau Einfluss
auf ihr Wahlergebnis bei den Bundestagswahlen 1961, das mit |
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24. - 26.10. |
Die DDR vor dem Mauerbau: Politik und Gesellschaft Finckensteinallee 85/87, Berlin Das Kolloquium geht dem Spannungsverhältnis zwischen
der »von oben« betriebenen Politik zur Umgestaltung von Staat und Gesellschaft
und den teilweise eigendynamischen gesellschaftlichen Entwicklungen der
fünfziger Jahre in der DDR nach.
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